Sparda Stiftung

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Die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West wurde im Jahr 2004 gegründet.

Ziel der Stiftung der Sparda-Bank West ist es, im Sinne des bürgerschaftlichen Engagements Menschen und Initiativen aus den Bereichen Kultur und Kunst sowie soziale Projekte zu fördern. Stiftungsvorstand Andreas Lösing: “Wir wollen beispielsweise junge, talentierte Künstler in NRW fördern, die sonst vielleicht keine Chance im harten Kunstmarkt hätten. Wir wollen fähige Musikgruppen oder Chöre in unserer Region unterstützen, die dringend auf privates Engagement angewiesen sind. Und die Stiftung will soziale Projekte begünstigen, die ganz konkrete Lösungen bieten. So definieren wir das bürgerschaftliche Engagement der Stiftung.”

Was und wen die Stiftung konkret unterstützt, entscheidet der Vorstand. Er wird dabei vom Kuratorium der Stiftung beraten, dem unter anderem WDR 3-Programmchef Prof. Karl Karst sowie Manfred Stevermann, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West angehören.

Entscheidend für die Wahl sind Notwendigkeit, Nachhaltigkeit und Langfristigkeit der Projekte. Die Stiftung wird dann tätig, wenn soziale Wohltäter der Gesellschaft akut Hilfe suchen, wenn ein kultureller Wertzuwachs abzusehen ist oder wenn Kunstprojekte Bürgern Perspektiven geben. Idealerweise sollen solche Projekte langfristig profitieren, bei denen eine Klammer zwischen den Kernthemen Kunst, Kultur und Soziales besteht.

Mit diesem Ansatz steht die Stiftung fest auf dem Fundament der genossenschaftlichen Motive. “Wir wollen den Mitgliedern unserer Bank und damit den Bürgern dienen. Wir übernehmen Verantwortung und leben Solidarität. Das sind die bekannten, aber noch immer hochaktuellen Prinzipien der genossenschaftlichen Philosophie”, so Manfred Stevermann.
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